Stellen Sie sich vor, Sie schließen die Tür Ihrer Altbauwohnung auf. Kühle Zugluft pfeift durch die alten Fensterrahmen, die Luft riecht muffig und feucht, und die Heizung läuft auf Hochtouren. Draußen sinken die Temperaturen, drinnen steigen die Rechnungen – monatlich 50 Euro mehr als letztes Jahr.
Deshalb plagen viele Mieter und Eigentümer in Altbauten dieselben Probleme. Schimmel breitet sich an den Wänden aus, weil Feuchtigkeit nicht abzieht. Die Luftqualität leidet, was zu Kopfschmerzen und Müdigkeit führt. Zudem frisst der hohe Energieverbrauch Ihr Budget auf, ohne dass Sie es merken.
Zum Glück gibt es eine einfache Lösung: Einzelraumlüftung. Diese dezentralen Geräte arbeiten pro Raum unabhängig, ohne aufwendige Rohrleitungen durch die ganze Wohnung. Sie saugen schadhafte Luft ab und blasen frische herein – oft mit Wärmerückgewinnung, die Heizkosten senkt.
Sie profitieren sofort von besserer Luft, weniger Schimmel und spürbaren Einsparungen. Frische Luft weckt Sie morgens auf, statt Sie zu erschöpfen. Heizkosten sinken, weil warme Abzugsluft die Kälte mitnimmt und zurückgibt.
Im Jahr 2026 belaufen sich die Einbaukosten pro Raum auf 750 bis 1.500 Euro, inklusive Gerät, Installation und Wanddurchbruch. Die jährlichen Stromkosten liegen bei nur 10 bis 40 Euro pro Gerät. Dafür sparen Sie 300 bis 600 Euro pro Jahr an Heizkosten, dank effizienter Wärmerückgewinnung.
Allerdings: Arbeiten an Elektroinstallationen dürfen nur zugelassene Fachbetriebe durchführen. Das schützt Sie vor Risiken und hält Vorschriften ein. Rufen Sie immer einen Profi, auch wenn der Einbau sonst machbar ist.
Dieser Beitrag hilft Ihnen weiter. Wir erklären zuerst die Funktionsweise. Danach kommt eine detaillierte Kostenübersicht, gefolgt von Einsparungen, Förderungen, rechtlichen Hinweisen und empfohlenen Modellen. So entscheiden Sie fundiert – mit unserem Rat als Orientierung, aber holen Sie sich bitte fachliche Beratung vor Ort. Lassen Sie uns starten.
So funktioniert Einzelraumlüftung und warum sie Altbauten lieben
Einzelraumlüftung passt perfekt zu Altbauten. Sie braucht keine großen Umbauten. Stattdessen sitzt ein kleines Gerät direkt in der Wand. Frische Luft strömt herein, alte Luft geht raus. Das spart Heizkosten und stoppt Schimmel. Viele Modelle haben sogar Wärmerückgewinnung. So bleibt Wärme im Haus. Altbauten mit dicken Wänden und alten Fenstern profitieren am meisten. Keine Ritzen mehr, die Feuchtigkeit einschließen.
Der Ablauf: Frischluft rein, alte Luft raus – Schritt für Schritt
Stellen Sie sich ein Gerät vor, das wie ein unsichtbarer Türsteher arbeitet. Es saugt muffige Raumluft ab und pumpt frische Luft nach. Der Ventilator startet leise. Er zieht alte Luft durch einen Filter. Der Filter fängt Staub und Pollen ab.
Dann kommt der Wärmetauscher ins Spiel, bei Modellen mit WRG. Warme Abluft gibt ihre Hitze an die kalte Zufluft ab. Bis zu 90 Prozent Wärme bleiben erhalten. Frische Luft aus der Außenwand strömt durch einen zweiten Filter. Sauber und vorgewärmt gelangt sie ins Zimmer.
Ohne WRG läuft es simpler. Ventilator bläst nur ab. Frischluft sickert durch Fenster oder Türen nach. Das kostet weniger, heizt aber nicht vor.
Ein einfaches textbasiertes Diagramm zeigt den Fluss:
Außenluft --> Filter --> Wärmetauscher (WRG) <-- Abluft (Raumluft) --> Filter --> Ventilator --> Außen
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Raumluft frisch
Der Einbau dauert oft nur Stunden. Bohren Sie ein Loch in die Außenwand, etwa 16 bis 20 Zentimeter groß. DIY-Teile wie Halterungen sind unkompliziert. Doch Elektroarbeiten überlassen Sie Fachbetrieben. Arbeiten an Elektroinstallationen dürfen nur von zugelassenen Fachbetrieben ausgeführt werden. Das schützt vor Gefahren und erfüllt Vorschriften. Rufen Sie Profis, dann läuft alles reibungslos.

Vergleich: Einzelraum vs. zentrale Lüftung in Altbauten
Einzelraumlüftung schlägt zentrale Systeme in Altbauten oft. Sie vermeidet große Schächte durch Decken und Wände. Weniger Bauschutt bedeutet weniger Chaos. Flexibel platzieren Sie Geräte nur wo nötig, wie Küche oder Bad.
Zentrale Lüftung versorgt das ganze Haus von einem Punkt aus. Sie ist effizienter bei perfekter Planung. Allerdings explodieren Kosten durch Rohre in alten Gebäuden. Einbau liegt bei 5.000 bis 15.000 Euro. Einzelraum startet bei 750 Euro pro Gerät.
Hier eine Übersicht in der Tabelle. Sie basiert auf aktuellen Daten für ein typisches Altbau-Einfamilienhaus mit 120 Quadratmetern.
| Systemtyp | Einbaukosten pro Gerät/Paar | Gesamtkosten (3–5 Räume) | Jährliche Betriebskosten |
|---|---|---|---|
| Einzelraum ohne WRG | 545 Euro | 1.200–2.500 Euro | 10 Euro |
| Einzelraum mit WRG | 1.400–1.565 Euro | 2.000–8.000 Euro | 10–50 Euro |
| Zentral ohne WRG | Ab 8.000 Euro | 8.000–16.000 Euro | 45–170 Euro |
| Zentral mit WRG | 12.000–18.000 Euro | 8.000–18.000 Euro | 140–170 Euro |
Die Tabelle macht klar: Einzelraum spart beim Einbau. In Altbauten fehlen oft Schächte. Zentrale Systeme brauchen Umbauten, die teuer werden. Einzelgeräte laufen unabhängig. Ein defektes Stück stört nicht den Rest. Zentrale Anlagen filtern besser, aber der Preis drückt.
Für Altbauten eignet sich dezentral am besten. Sie passt in enge Räume und reduziert Staub. Zentrale oder dezentrale Lüftungsanlage: Ein Vergleich bestätigt das. Weniger Aufwand, schnellere Amortisation. Wählen Sie nach Ihren Bedürfnissen. Prüfen Sie im Regelfall lokale Vorschriften, Rücksprache mit dem Bauamt empfohlen.
Einbaukosten enthüllt: Was kostet Einzelraumlüftung wirklich pro Raum
Sie wollen Klarheit über die Kosten pro Raum? Hier zerlegen wir alles. Geräte, Montage und Gesamtrechnung für Ihr Altbau-Haus. Basierend auf aktuellen Preisen 2026 sparen Sie Zeit mit genauen Zahlen. So planen Sie sicher.
Gerätepreise: Günstig ab 400 € oder Premium mit WRG
Viele wählen das einfache Abluftgerät. Es kostet 400 bis 550 Euro pro Stück. Der Ventilator saugt alte Luft ab. Frischluft kommt durch Ritzen nach. Praktisch für Küche oder Bad, wo Feuchtigkeit hoch ist.
Premium-Modelle mit Wärmerückgewinnung (WRG) liegen bei 1.400 bis 1.600 Euro. Sie sparen Heizkosten, weil warme Abluft die Kälte vorheizt. Bis zu 90 Prozent Wärme bleiben drin. Ideal für Wohnzimmer oder Schlafzimmer.
Beliebte Hersteller punkten mit Qualität. Dr. Klein bietet robuste Geräte für Altbauten. Dr. Kleins Lüftungsanlage-Übersicht zeigt Details zu Kosten und Vorteilen. Inventer setzt auf leise Modelle mit guter WRG. Inventers Infos zu dezentraler Lüftung erklären den Nutzen. Luftbude hat günstige Varianten ab 400 Euro. Diese Marken passen in dicke Wände.

Welches Gerät passt? Nehmen Sie Abluft, wenn Budget knapp ist. WRG lohnt bei Dauernutzung. Preise inklusive MwSt., aber prüfen Sie Angebote. Elektroanschluss braucht immer einen Fachbetrieb. Arbeiten an Elektroinstallationen dürfen nur zugelassene Fachbetriebe ausführen.
Montagekosten: Wanddurchbruch und Installation im Detail
Montage frisst oft den größten Posten in Altbauten. Zuerst der Wanddurchbruch: 150 bis 300 Euro. Dickes Mauerwerk verlangt Kernlochbohrer. Ein Loch von 16 bis 20 Zentimetern Durchmesser reicht. Dauert 0,5 bis 1,5 Stunden. Staubschutz und Aushärtung kommen dazu.
Dann der Einbau: 200 bis 400 Euro. Der Handwerker setzt das Gerät ein. Er justiert Halterungen und schließt an. Kabelverlegung inklusive. Gesamt pro Raum also 350 bis 700 Euro Montage.
Altbauten machen es schwer. Alte Ziegel oder Putz brechen ungern. Feuchtigkeit im Mauerwerk verzögert. Deshalb mehr Kosten als in Neubauten. Rufen Sie lokale Profis. Im Regelfall genehmigt das Bauamt kleine Durchbrüche, aber Rücksprache empfohlen, je nach Bundesland.

Schritt-für-Schritt lohnt sich:
- Bohren Sie außen und innen symmetrisch.
- Isolieren Sie das Loch gegen Kältebrücken.
- Testen Sie den Luftfluss nach Einbau.
Arbeiten an Elektroinstallationen dürfen nur von zugelassenen Fachbetrieben ausgeführt werden. Das schützt vor Kurzschluss. Luftbudes Kostenübersicht bestätigt diese Spannen.
Gesamt fürs ganze Haus: Rechnen Sie mit 5.000 bis 12.500 €
Nehmen Sie ein 120-Quadratmeter-Altbau-Haus. Acht bis zehn Räume brauchen Lüftung. Gesamt 5.000 bis 12.500 Euro. Ohne WRG starten Sie bei 5.000 Euro für acht Geräte. Mit WRG klettern Preise auf 12.500 Euro für zehn Stück.
Beispielrechnung: Pro Raum 750 bis 2.300 Euro (Gerät plus Einbau). Zehn Räume ergeben 7.500 bis 23.000 Euro, aber realistisch 5.000 bis 12.500 durch Skaleneffekte. Handwerker rabattieren bei Mehrarbeit.
Regionale Unterschiede zählen. In Bayern oder Hamburg addieren 10 bis 20 Prozent Löhne. Ostdeutschland oder ländlich sparen Sie 10 bis 15 Prozent. Holen Sie drei Angebote ein. Förderungen von KfW senken das Netto.

| Variante | Pro Raum | 120 m² Haus (8–10 Räume) |
|---|---|---|
| Nur Abluft | 750–1.250 € | 5.000–7.000 € |
| Mit WRG | 1.750–2.300 € | 8.000–12.500 € |
Die Tabelle fasst es zusammen. Passen Sie an Ihre Räume an. Inventers Kostenratgeber gibt mehr Beispiele. So rechnen Sie genau.
Laufende Kosten und Einsparungen: Ihr jährlicher Gewinn
Einzelraumlüftung zahlt sich schnell aus. Die laufenden Kosten bleiben niedrig, während Sie an Heizung sparen. So entsteht Ihr jährlicher Gewinn. Modelle mit Wärmerückgewinnung (WRG) maximieren das. Sie recyceln Wärme aus der Abluft. Dadurch sinken Rechnungen spürbar. Berechnen Sie es für Ihr Altbau-Haus. Die Zahlen überzeugen.
Strom und Wartung: Nur 10 bis 40 € pro Jahr und Gerät
Geräte verbrauchen wenig Strom. Ein Ventilator läuft tagsüber sparsam. Pro Gerät kommen 0,5 bis 2 Kilowattstunden täglich zusammen. Bei 0,40 Euro pro Kilowattstunde ergibt das 4 bis 11 Euro jährlich. In einem Haus mit sechs Geräten zahlen Sie 25 bis 65 Euro. Das ist günstig.
Filterwechsel kostet extra. Er fällt alle sechs bis zwölf Monate an. Ein Set kostet 20 bis 50 Euro pro Jahr und Gerät. Für das ganze Haus rechnen Sie mit 50 bis 80 Euro. Sie wechseln sie selbst. Das spart Handwerkerkosten. Reinigung des Lüfters machen Sie alle zwei Jahre. Kosten: 0 bis 50 Euro.
Gesamt pro Gerät: 10 bis 40 Euro. Das passt in jedes Budget. Vergleichen Sie mit alten Gewohnheiten. Ständiges Lüften verbraucht mehr Heizenergie.

Hier eine Übersicht:
| Kostenart | Pro Gerät/Jahr | Für 6 Geräte/Jahr |
|---|---|---|
| Strom | 4–11 € | 25–65 € |
| Filter | 8–13 € | 50–80 € |
| Wartung | 0–8 € | 0–50 € |
| Gesamt | 10–40 € | 75–195 € |
Daten stammen aus aktuellen Tests. Kosten einer Wohnraumlüftung bestätigt die Spannen. Elektroarbeiten überlassen Sie Fachbetrieben. Arbeiten an Elektroinstallationen dürfen nur zugelassene Fachbetriebe ausführen. So vermeiden Sie Risiken.
Heizkostenersparnis: Bis 600 € weniger im Winter
WRG holt bis zu 90 Prozent Wärme zurück. Warme Abluft heizt die kalte Frischluft vor. In Altbauten sparen Sie so 20 bis 30 Prozent Heizkosten. Bei 2.000 Euro Jahresrechnung bleiben 400 bis 600 Euro in Ihrer Tasche.
Nehmen Sie ein 120-Quadratmeter-Haus. Ohne Lüftung verliert es Wärme durch Stoßlüften. WRG stoppt das. Frische Luft kommt vorgewärmt. Die Heizung läuft kürzer. Ergebnis: 300 bis 500 Euro weniger im Winterhalbjahr.
Beispiel aus der Praxis. Eine Familie in einem Altbau rüstete sechs Räume nach. Alte Heizkosten: 2.200 Euro. Nach Einbau: 1.700 Euro. Ersparnis: 500 Euro. Bessere Luft reduzierte Schimmel. Heizkosten sparen mit WRG zeigt ähnliche Fälle.

Zusätzlich verbessert WRG die Dämmung. Weniger Kältebrücken entstehen. In kalten Monaten merken Sie den Unterschied sofort. Heizung bleibt kühler. Dennoch bleibt die Luft frisch. Förderungen machen es noch attraktiver.
Wann lohnt sich die Investition? Amortisation rechnen
Rechnen Sie einfach: Jährliche Einsparung minus laufende Kosten. Teilen Sie Einbaukosten durch Nettogewinn. Formel: Amortisationszeit = Einbaukosten / (Heizersparnis – Betriebskosten).
Szenario 1: 100-Quadratmeter-Wohnung, vier Geräte. Einbau: 3.000 bis 6.000 Euro. Ersparnis: 250 Euro Heizung. Minus 40 Euro Betrieb. Nettogewinn: 210 Euro. Amortisation: 10 bis 14 Jahre.
Szenario 2: Einfamilienhaus, sechs Geräte. Einbau: 5.000 bis 8.000 Euro. Ersparnis: 400 Euro. Minus 80 Euro. Nettogewinn: 320 Euro. Amortisation: 8 bis 12 Jahre.
Mit KfW-Förderung halbiert sich die Zeit oft. Dezentrale Lüftung Kosten gibt Rechenbeispiele.

Im Regelfall lohnt es sich ab 200 Euro Nettogewinn. Prüfen Sie Ihr Haus. Holen Sie Angebote ein. Je nach Bundesland variieren Vorschriften. Rücksprache mit dem Bauamt empfohlen.
Fördergelder sichern: Bis 40 % Zuschuss von KfW und BAFA
Staatliche Förderungen machen den Einbau von Einzelraumlüftung in Altbauten attraktiver. Sie decken oft 15 bis 20 Prozent der Kosten ab, manchmal mehr durch Boni. So sinken Ihre Ausgaben spürbar. BAFA und KfW unterstützen über die BEG besonders Systeme mit Wärmerückgewinnung. Sie sparen nicht nur Heizkosten, sondern auch beim Start. Viele Altbau-Besitzer nutzen das schon. Prüfen Sie es für Ihr Haus.

BAFA-Förderung: 15 Prozent Basis plus Boni bis 20 Prozent
BAFA zahlt als Einzelmaßnahme 15 Prozent Zuschuss auf förderfähige Kosten. Das gilt für Geräte mit mindestens 80 Prozent Wärmerückgewinnung. Nehmen Sie ein Gerät für 1.500 Euro, erhalten Sie 225 Euro zurück. Mit Sanierungsfahrplan oder iSFP-Bonus steigt es auf 20 Prozent, also 300 Euro.
Förderfähige Kosten umfassen Material und Handwerkerlohn. Maximal 60.000 Euro pro Wohneinheit für alle Maßnahmen. Dezentrale Lüftung passt perfekt, weil sie flexibel ist. BAFA-Details zu Lüftungsanlagen erklären die Regeln genau. Beantragen Sie vor dem Einbau. So fließt das Geld sicher.
Allerdings brauchen Sie einen Energieberater. Er prüft die Eignung. Handwerker müssen qualifiziert sein. Arbeiten an Elektroinstallationen dürfen nur zugelassene Fachbetriebe ausführen. Das schützt vor Fehlern.
KfW-Programme: Tilgungszuschuss und günstige Kredite
KfW fördert Lüftung im Rahmen einer Sanierung zum Effizienzhaus. Programm 261 bietet bis 20 Prozent Tilgungszuschuss auf Kredite bis 150.000 Euro pro Einheit. Ergänzungskredite gehen bis 120.000 Euro. Kombiniert mit BAFA erreichen Sie höhere Sätze.
Für Altbauten eignet sich das gut. Sie verbessern die Effizienzstufe. Ein Kredit von 10.000 Euro mit 20 Prozent Zuschuss spart 2.000 Euro sofort. KfW-Seite zur Lüftungsanlage listet Voraussetzungen. Nehmen Sie einen Berater hinzu. Er plant die Sanierung.
Im Regelfall genehmigt das Bauamt solche Maßnahmen. Rücksprache empfohlen, je nach Bundesland. Förderung gilt für selbstgenutzte Häuser. Ersteinbau zählt.
Hier eine Übersicht der Sätze. Sie basiert auf Daten von 2026.
| Förderart | Basiszuschuss | Bonus | Maximal |
|---|---|---|---|
| BAFA | 15 % | +5 % (Plan) | 20 % |
| KfW 261 | 20 % Tilgung | Effizienzhaus | 150.000 € |
Die Tabelle zeigt klare Spannen. Kombinieren Sie Programme für mehr Ertrag. Luftbude-Übersicht zu Förderungen gibt Beispiele.
Voraussetzungen und Antrag: So bekommen Sie den Zuschuss
Geräte müssen paarweise laufen, Zu- und Abluft. Wärmerückgewinnung ab 80 Prozent ist Pflicht. Altbauten qualifizieren sich als beste hende Immobilien. Selbstnutzung vorausgesetzt.
Starten Sie mit einem Energieberater. Er stellt den Antrag online bei BAFA oder KfW. Warten Sie die Bestätigung ab. Führen Sie den Einbau durch. Reichen Sie Rechnungen ein. Auszahlung folgt nach Prüfung.

Der Prozess dauert Wochen. Beantragen Sie früh, Förderung läuft bis mindestens Mitte 2026. Energieeffizienzprofi zu BAFA und KfW hilft bei Details. Rufen Sie Ihren Handwerker dazu. Er kennt die Listen.
So sichern Sie bis zu 40 Prozent durch Kombination. Ihre Amortisation verkürzt sich dadurch. Handeln Sie jetzt.
Rechtliches und Installation: So vermeiden Sie Fehler im Altbau
Sie planen den Einbau von Einzelraumlüftung in Ihrem Altbau. Dann achten Sie auf Regeln und Vorschriften. Fehler kosten Zeit und Geld. Im Regelfall läuft der Einbau reibungslos, wenn Sie Profis wählen. Wir erklären die wichtigsten Punkte. So gehen Sie sicher vor.
Pflicht oder Empfehlung? Vorgaben für Altbauten
Dezentrale Einzelraumlüftung ist im Regelfall freiwillig. Sie muss nicht zwingend installiert werden. Viele Altbauten laufen ohne. Allerdings ändert sich das bei Sanierungen. Dort wird sie oft nötig, um Schimmel zu stoppen. Feuchtigkeit steigt sonst in luftdichten Wänden.
Nehmen Sie eine Heizungstausch. Das GEG in § 72 fordert Dämmung und Isolation. Lüftung kommt nicht direkt vor. Doch danach braucht Ihr Haus ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6. Frischluft muss gewährleistet sein. Sonst droht hohe Luftfeuchtigkeit und CO₂-Anstieg. Dezentrale Geräte passen perfekt. Sie rüsten einfach nach, auch im bewohnten Haus.
In Denkmalschutzgebäuden erlaubt man sie oft. Der Einbau bleibt minimalinvasiv. Prüfen Sie im Regelfall beim Bauamt. Je nach Bundesland variieren die Regeln leicht. Rücksprache schützt vor Überraschungen. Förderungen von KfW oder BAFA machen es attraktiver. Sie zahlen für effiziente Systeme.

Die kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) – rechtliche Vorgaben erklärt Details zu Normen.
Deshalb lohnt ein Blick ins Bauamt. Holen Sie ein Konzept ein. So vermeiden Sie Probleme später.
Wer einbaut? Wichtige Regeln für Elektro und mehr
Arbeiten an Gas- und Elektroinstallationen dürfen nur von zugelassenen Fachbetrieben ausgeführt werden. Das gilt immer. Sie dürfen selbst nicht ran. Ein Kurzschluss birgt Risiken. Fachleute kennen VDE-Normen und DIN 1946-6. Sie prüfen vorab den Anschluss.
Wählen Sie Firmen mit Zertifikaten. Suchen Sie nach Meisterbetrieben oder Innungszugehörigkeit. Lesen Sie Bewertungen auf Plattformen. Fordern Sie Referenzen an. Ein guter Betrieb plant mit. Er bohrt präzise und testet den Luftfluss.
Fragen Sie nach Erfahrung mit Altbauten. Dicke Wände fordern Kernbohrer. Elektroinstallation im Altbau braucht Vorsicht. Veraltete Leitungen passen nicht immer. Elektroinstallation im Altbau: Was bei einer Sanierung zu beachten ist, zeigt typische Fallstricke.

Vergleichen Sie drei Angebote. Achten Sie auf Pauschalen inklusive Wanddurchbruch. Ein Profi spart Nachbesserungen. Bauliche Vorschriften für Lüftungsanlagen – DIN-Normen & Bauvorgaben listet Normen auf. Im Regelfall genehmigt das Bauamt kleine Bohrlöcher. Je nach Bundesland prüfen Sie vorab. Rufen Sie den Betrieb früh. So läuft der Einbau fehlerfrei.
Top-Modelle und Hersteller: Die besten für Ihren Altbau
Sie suchen zuverlässige Einzelraumlüftung für dicke Altbau-Wände? Dann greifen Sie zu bewährten Herstellern wie Mitsubishi, Siegenia oder Blauberg. Diese Marken bieten Modelle mit hoher Wärmerückgewinnung, die leise arbeiten und einfach einbauen. Sie filtern Feinstaub und sparen Heizkosten. Basierend auf Tests aus 2026 eignen sie sich perfekt für enge Räume in alten Häusern. Wählen Sie nach Raumgröße und Budget. So lüften Sie effektiv, ohne große Umbauten.
Führende Hersteller: Qualität aus Deutschland und Europa
Mitsubishi punktet mit der Lossnay-Serie. Die Geräte erreichen 80 Prozent Wärmerückgewinnung. Sie laufen extrem leise bei 25 bis 37 Dezibel. Deshalb empfehlen Experten sie für Schlafzimmer in Altbauten. Filter fangen Allergene ab. In addition passen sie in Wände bis 500 Millimeter dick.
Siegenia überzeugt mit Aerotube-Modellen. Diese gewinnen Tests als energieeffizient. Robustes Gehäuse hält Feuchtigkeit stand. Blauberg bietet kompakte Varianten für Bad oder Küche. Wenig Stromverbrauch macht sie günstig im Betrieb. Renson und Ventomaxx ergänzen für Denkmalschutz-Objekte. Dort bleibt der Einbau unsichtbar.
Alle Hersteller erfüllen DIN-Normen. Arbeiten an Elektroinstallationen dürfen nur zugelassene Fachbetriebe ausführen. So vermeiden Sie Risiken. Holen Sie Angebote von lokalen Partnern ein.
Top-Modelle im Vergleich: Preise und Leistung 2026
Hier vergleichen wir die Spitzenreiter. Die Tabelle basiert auf aktuellen Tests und Preisen netto. Montage kommt extra, etwa 200 bis 500 Euro pro Gerät.
| Modell | Hersteller | Wärmerückgewinnung | Lautstärke (dB) | Preis (ca.) | Ideal für |
|---|---|---|---|---|---|
| Lossnay VL-100EU5-E | Mitsubishi | 80 % | 25–37 | 400–600 € | Allergiker, Schlafzimmer |
| Vento Eco2 A50-4 | Blauberg | 85 % | 28–35 | 300–500 € | Bad, Küche |
| Aerotube DD 110 | Siegenia | 82 % | 30–40 | 200–400 € | Übergangsräume |
| Waves | Renson | 90 % | 26–38 | 500–800 € | Denkmalschutz |
| Air Control Flat | Ventomaxx | 87 % | 29–36 | 600–900 € | Dachräume |
Diese Modelle sparen bis 600 Euro Heizkosten jährlich. Dezentrale Wohnraumlüftung Test 2026 bestätigt die Spitzenplätze. Nehmen Sie Lossnay für beste Effizienz. Blauberg lohnt bei kleinem Budget. Prüfen Sie im Regelfall die Wandstärke vor dem Kauf.

Passende Auswahl: Für Ihr Altbau-Projekt
Wählen Sie nach Bedarf. In feuchten Bädern passt Blauberg Vento. Es handhabt hohe Luftfeuchtigkeit. Für Wohnzimmer empfehlen wir Mitsubishi Lossnay. Die App-Steuerung bei Mycond MV1500I-W erleichtert den Alltag. Sie misst CO₂ und Feuchtigkeit automatisch.
Altbauten profitieren von flexiblen Modellen. Siegenia Aerotube eignet sich für Fensterbereiche. Ventomaxx Air Control passt auf Dachschrägen. Testen Sie vorab den Luftdurchsatz. Förderungen von KfW decken oft 20 Prozent. Im Regelfall genehmigt das Bauamt den Einbau. Rücksprache je nach Bundesland empfohlen. So finden Sie das ideale Gerät schnell.
Fazit
Einzelraumlüftung bringt frische Luft in Ihren Altbau. Sie stoppt Schimmel und senkt Heizkosten. Der Einbau kostet pro Raum 750 bis 1.500 Euro. Dafür sparen Sie jährlich 300 bis 600 Euro. Die Amortisation dauert oft nur acht bis zwölf Jahre.
Modelle mit Wärmerückgewinnung maximieren den Nutzen. Sie recyceln bis zu 90 Prozent der Wärme. Stromkosten bleiben niedrig bei 10 bis 40 Euro pro Gerät. In addition kommen Förderungen von BAFA und KfW hinzu. Bis zu 40 Prozent Zuschuss machen den Einstieg leichter. So bleibt mehr Geld in Ihrer Tasche.
Wählen Sie immer zugelassene Fachbetriebe. Arbeiten an Gas- und Elektroinstallationen dürfen nur von zugelassenen Fachbetrieben ausgeführt werden. Im Regelfall genehmigt das Bauamt kleine Wanddurchbrüche. Je nach Bundesland prüfen Sie vorab. Rücksprache mit dem Bauamt empfohlen.
Berechnen Sie jetzt Ihre persönlichen Kosten. Nutzen Sie Online-Rechner von Herstellern wie Dr. Klein oder Inventer. Kontaktieren Sie BAFA und KfW für Förderanträge. So atmen Sie bald in einem gesünderen Zuhause.
Stellen Sie sich vor: Keine muffige Luft mehr. Stattdessen frischer Wind durch vorgewärmte Filter. Die Heizung läuft ruhiger. Ihre Familie fühlt sich wohler. Schimmel verschwindet von den Wänden. Energie sparen wird Alltag.
Dieser Schritt lohnt sich langfristig. Er schützt Ihr Haus und Ihr Budget. Handeln Sie mit klarem Plan. Rufen Sie einen Energieberater. Er passt alles an Ihr Altbau an.

